Infos zum Surfstick von Tchibo

18. Feb 2012


Infos zum Surfstick von Tchibo

Mit dem Surfstick von Tchibo ins Web

Es gibt viele Anbieter von Surfsticks, die für das mobile Internet zu nutzen sind. Egal, ob Prepaidanbieter oder Vertragsanbieter. Viele namenhafte Hersteller bieten Surfsticks an, ebenso viele weniger bekannte Hersteller sind auf dem Markt vertreten. Eines haben alle Surfsticks gemeinsam. Diese werden alle mit einer handelsüblichen Handy-Simkarte betrieben.

Somit wird es möglich mit dem Laptop in das Internet zu kommen, auch wenn kein W-LAN oder LAN Anschluss in der Nähe ist. Es kann somit auch im Zug, oder in einem Park in das Web gelangt werden. Allerdings nur, wenn ein Netz vorhanden ist, dies gilt auch bei einem Handy. In einem Funkloch funktioniert weder ein Handy, noch der Surfstick. Je nach Netzanbieter ist das Netz besser oder weniger gut verfügbar.

Es gibt nur vier Handynetze

Eigentlich gibt es in Deutschland nur vier große Handynetze. Alle Anbieter die es auf dem Markt gibt, laufen über diese vier großen Netze. T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Egal welche Simkarte genutzt wird, es ist eines der obengenannten Netze. Ebenso wird der Tchibo Surfstick mit einer Simkarte betrieben. Diese Simkarte ist ebenso eines der vier großen Netze. Mit einem solchen Surfstick ist man in der Lage, auch außerhalb vom heimischen Festnetz in das Web zu gehen. Diese Sticks funktionieren fast ebenso wie ein Mobiltelefon. Es werden Internetsticks zusammen mit einer Simkarte als Prepaidbundle angeboten. Das heißt dieser Surfstick funktioniert nur mit der gelieferten Simkarte. Dies ist bekannt von vielen Prepaidhandys. Diese funktionieren auch nur mit der mitgelieferten Simkarte. Bei diesen Prepaidkarten muss immer wieder ein Guthaben aufgeladen werden.

Kostenkontrolle über Prepaidanbieter

Bei einer Prepaidkarte hat der Nutzer die volle Kostenkontrolle, da nur ein bestimmtes Guthaben auf dieser Simkarte vorhanden ist. Es werden mittlerweile auch Tarife angeboten, bei denen ein einmaliger Festbetrag von der Simkarte abgebucht wird und dann kann den ganzen Monat gesurft werden. Das sind diese sogenannten Flatrates, die oft günstiger ausfallen, wenn viel gesurft wird. Diese werden immer häufiger auch für Prepaidkarten angeboten. Somit sind die Kosten noch überschaubarer. Es gibt keine Kostenüberraschungen mehr, da kaum noch Minutenpreise beim mobilen Internet üblich sind. Ebenso wie es diese Flatrates für Handynutzer gibt. Seinen Tschibo Stick kann man mit Guthaben direkt im Shop aufladen.

Bild: panthermedia.net Fabrice Michaudeau

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